Die fynup-Formel macht's Beratern leichter

Normale Fondsbewertungen gibt es viele. Nur fynup analysiert auch die Produkthülle und kann daher auch immer die Kombination aus Produkt und Veranlagung bewerten. Doch wir haben auf Basis von neuronalen Netzwerken und mit künstlicher Intelligenz noch eins drauf gesetzt.

In Kooperation mit dem Institut für Finanzmathematik der Johannes Kepler Universität Linz und der Linz School of Quantitative Finance (LSQF) haben wir die fynup Formel entwickelt. Ein spezieller Algorithmus ermöglicht es, dass Berater bei der Fonds-/ETF-Wahl nicht mehr von Ihrem Bauchgefühl abhängig sind, sondern auf wissenschaftlich basierten Berechnungen entscheiden können.

Normalerweise gilt: Je mehr Fakten man kennt, umso komplizierter wird es. Speziell Berater kämpfen mit diesem Problem, z.B. in der Fondsauswahl.

Ein Beispiel aus dem Alltag:
Man hat schon einige gute Fonds-Kandidaten, doch je nach gewähltem Kriterium, ist ein anderer vorne. Nimmt man etwa nur die Performance der letzten fünf Jahre? Oder lässt man einfließen, ob die Finanzkrise 2008 gut gemeistert wurde? Oder schaut man, wer sich in den letzten 20 Jahren am konstantesten entwickelt hat? Wie man es dreht und wendet, jeder Aspekt hat Vor- und Nachteile. Letztendlich bleibt es immer eine Bauchentscheidung des Beraters. Bis jetzt.

(Video folgt in Kürze) 

So hilft künstliche Intelligenz bei der Auswahl:

Ähnlich wie im Schach spielt der Berater im Kopf verschiedene Szenarien durch. Und genau wie im Schach gibt’s wahre Meister in ihrem Fach, die stundenlang unzählige Züge vorausdenken – und am Ende von einem Computer in Sekundenbruchteilen geschlagen werden. Doch ohne diese Meister wären die Schachcomputer nie so gut geworden, auch in der Finanzwelt zählt nicht nur das Regelwerk zu kennen.

Die fynup Formel funktioniert ganz ähnlich: Mit künstlicher Intelligenz und einem schlauen Algorithmus werden auf Basis historischer Performance-Daten Millionen Möglichkeiten durchgespielt – nur eben viel schneller und genauer, als das der beste Analyst könnte. Das führt mathematisch nachweisbar zu deutlich besseren Ergebnissen, als der Durchschnitt.

Das bedeutet: Mit fynup können Sie als Berater getrost behaupten, immer eine nachweisbar bessere Fondsauswahl zu treffen, als der Durchschnitt. Das fühlt sich auch für Konsumenten viel besser an, als eine Bauchentscheidung.