Haftungsfalle KLV

Konsumenten schwören auf Garantie-Produkte. Vermutlich auch, weil ihnen nicht genau gesagt wird, was im Garantie-Fall passieren würde und wer dafür bezahlt. Höchste Zeit, die Kunden aufzuklären.

Warum Klassische Lebensversicherungen zur Haftungsfalle werden können.

Das Problem der unklugen Produktauswahl beginnt bei der üblichen Beratungsabfolge nach dem alten Stil. Konsumenten müssen gefragt werden, ob sie wollen, dass Ihre Veranlagung „sicher“ und „garantiert“ ist. Logischerweise beantworten das so gut wie alle mit ja. Weil sie niemand aufklärt, was das bedeutet.



Wüssten Sie, dass sie im Garantiefall weit weniger bekommen, als sie einbezahlt haben, würden sich viele anders entscheiden. Das ist keine reine Vermutung, sondern stützt sich auf unzählige Berichte von Beratern, die bereits mit fynup arbeiten.

So verdeutlichen Sie Preis und Wert von Garantien:

Anhand der fynup Grafik können Sie im Beratungsgespräch dynamisch zeigen, was im Garantiefall tatsächlich ausbezahlt wird. Konsumenten erkennen deutlich, wie weit dies von der Einzahlungssumme, bzw. von der Inflation abweicht.

Der Schluss liegt nahe, dass Konsumenten meinen, hier nicht richtig aufgeklärt worden zu sein und daraus folgende Haftungsproblematiken sind durchaus realistisch. Die vermeintlich sichere Produktempfehlung des alten Stils könnte für Berater zum Bumerang werden. Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen. 

Das nächste kurze Video zeigt, wie ungezillmerte Produkte auch bei Beratern für mehr Ertrag sorgen.